![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Fakten: Der Vertrieb Beide Zeitschriften werden zielgruppenorientiert durch einen aufwendig gepflegten Verteiler kostenlos vertrieben. Die Z.f.R. nimmt den Weg über die Fachbuchhandlungen die Referendararbeitsgemeinschaften an den Landgerichten. Hier arbeiten wir eng mit den Referendargeschäftsstellen und den Ausbildungsrichtern zusammen. JUSTUF wird über Jurastudenten an 30 Unis an die Studierenden verteilt. Über 1.000 Exemplare gehen auf dem Postweg an Interessenten (vorwiegend Rechtsanwälte). JUSTUF verteilen wir (Stand 2006) flächendeckend in ganz Deutschland. Unsere Verteiler sind vorwiegend Jurastudenten und Referendare. Einige Verteiler sind für uns seit mehr als fünf Jahren tätig und garantieren eine gezielte Verteilung und Koninuität. Unsere Verteiler haben Anweisung, rd. ein Drittel der örtlichen Auflage von Hand vor und nach Vorlesungen zu verteilen. Ein weiteres Drittel wird in Seminaren, Hörsälen und Biliotheken ausgelegt, das letzte Drittel nimmt den Weg über Universitätsbuchhandlungen, Lehrstühle, Repetitorien oder wird angepaßt an örtliche Besonderheiten verteilt. Wir kontrollieren unsere Verteiler engmaschig. Bei jeder Ausgabe inspizieren Mitarbeiter des Verlages die Verteilung unangekündigt an einem Drittel der Standorte und sprechen mit den örtlichen Mitarbeitern über Defizite oder Verbesserungsmöglichkeiten. An 17 Standorten arbeiten wir inzwischen mit der Agentur Campus Promotion zusammen, die eine noch engmaschigere Überwachung des Vertriebs gewährleistet. Eine besondere Herausforderung stellt der Vertrieb der Z.f.R. dar. Während das Jurastudium an den Universitäten konzentriert ist, findet die Referendarausbildung dezentral an den 120 Landgerichten in Deutschland statt. Aber: Nicht alle Landgerichte bilden Referendare in nennenswertem Umfang aus, so dass wir unseren Vertrieb auf 80 größere Landgerichte konzentriert haben. Diese erhalten individuell abgestimmt zwischen 10 und 300 Exemplaren. Teilweise arbeiten wir mit eigenen Verteilern, teilweise eng mit Ausbildungsrichtern und/oder Geschäftsstellenbeamten zusammen. Dies gewährleistet nicht nur einen engen Kontakt zum jeweiligen Gericht, sondern auch eine ganz gezielte Verteilung der Zeitschriften. Während wir bei JUSTUF noch mit üblichen Streuverlusten rechnen, wird praktisch jedes Exemplar der Z.f.R. dem Leser überreicht. In einigen Bundesländern ist die Referendarausbildung an den Oberlandesgerichten konzentriert. Hier gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend. Die Z.f.R. wird (Stand 2006) am Oberlandesgericht Nürnberg, am Hanseatisches Oberlandesgericht in Hamburg und an den Landgerichten Amberg, Aschaffenburg, Augsburg, Aurich, Bad Kreuznach, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Dessau, Detmold, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankenthal (Pfalz), Frankfurt am Main, Frankfurt an der Oder, Freiburg, Göttingen, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Hildesheim, Itzehoe, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Kleve, Landshut, Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, Meiningen, Mönchengladbach, Mosbach, Mühlhausen, München I, München II, Münster, Neubrandenburg, Neuruppin, Nürnberg, Osnabrück, Passau, Potsdam, Ravensburg, Regensburg, Rottweil, Saarbrücken, Stade, Stendal, Stuttgart, Traunstein, Trier, Tübingen, Ulm, Verden, Waldshut-Tiengen, Wuppertal, Würzburg, Zweibrücken und Zwickau verteilt. Mit dieser Auswahl, die alle wesentlichen Ausbildungslandgerichte umfaßt, erreicht die Z.f.R. 60% aller Landgerichte und 90% der an einem Landgericht ausgebildeten Referendare. Ein wichtiger Vertriebsfaktor ist der Versand per Post. Über 1000 Exemplare jeder Ausgabe werden entsprechend der Ausrichtung auf den Anwaltsberuf an mittelgroße und große deutsche Anwaltskanzleien versandt. Dabei erfolgt der Versand nicht als Postvertriebsstück, sondern mit einem personalisierten Begleitschreiben. Jeder Empfänger bekommt "seine Exemplare" auf den Schreibtisch. Unsere Mitarbeiter "fassen" nach und nehmen Anregungen und Kritik entgegen, was es uns ermöglicht, die Zeitschrift noch stärker an der Zielgruppe auszurichten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||